Die Zinsstrukturkurven in Südostasien versteilen sich aufgrund zunehmender Spekulationen auf Zinssenkungen.
Es wurde davon ausgegangen, dass die Renditen philippinischer 10-jähriger Anleihen angesichts des regionalen Trends zu steigenden Renditen unter Aufwärtsdruck stehen, verstärkt durch die starke Abhängigkeit des Landes von ausländischen Portfolioinvestitionen und ein hohes Leistungsbilanzdefizit.
- ▼ Die regionale Zinssteilerung wirkte sich auch auf philippinische Anleihen aus.
- ▼ Das Leistungsbilanzdefizit erhöht die Risiken der externen Finanzierung
- ▲ Überweisungszuflüsse könnten die Renditen stabilisieren.
- ▲ Intervention der Zentralbank zur Begrenzung der Renditen
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Warum sind philippinische Anleihen betroffen, selbst wenn dies nicht explizit erwähnt wird?
Der Trend zu steileren Zinssätzen in Südostasien wirkt sich durch den Ansteckungseffekt auch auf philippinische Anleihen aus, da Investoren das Risiko in der gesamten Region neu bewerten und höhere Renditen für langfristige Schuldtitel fordern.
Was könnte den steileren Zinstrend auf den Philippinen stoppen?
Ein starker Dollar oder ein plötzlicher Rückgang der Überweisungen könnten die steilere Zinsstrukturkurve umkehren, indem sie Kapitalabflüsse verursachen und die Zentralbank zu einer Straffung der Zinsstrukturkurve zwingen.