📝 Zusammenfassung
Bitcoins ursprüngliche Vorstellung als vertrauensloses Zahlungssystem und wertstabiler Wertspeicher löst sich auf, wobei Transaktionsengpässe, hohe Gebühren und regulatorische Maßnahmen seinen Reiz als ‚digitales Gold‘ untergraben. Der Artikel argumentiert, dass Bitcoin zwar dezentrales Geld vorangetrieben hat, sein unflexibles Protokoll es jedoch schlecht für modernes DeFi und tokenisierte Wirtschaften ausrüstet und Raum für programmierbare Blockchains einräumt. Die Geduld institutioneller Anleger schwindet, da narrative Müdigkeit einsetzt und die Frage aufwirft, ob BTC sich neu erfinden oder in digitale Obsoleszenz verfallen kann.