📝 Zusammenfassung
“The crypto industry shouldn’t need wake-up calls from the White House or anyone else,” said StarkWare CEO Eli Ben-Sasson.
Der CEO von StarkWare, Eli Ben-Sasson, erklärte, die Kryptoindustrie habe keine Ausrede, die Entwicklung quantenresistenter Maßnahmen zu verzögern, und forderte eine proaktive Entwicklung anstelle des Wartens auf behördliche oder staatliche Warnungen.
Die Aussage des CEO unterstreicht ein langfristiges Risiko für die Blockchain-Sicherheit durch Quantencomputing. Wenn dies nicht behoben wird, könnte das Sicherheitsmodell von Bitcoin untergraben werden, was sich potenziell auf das Anlegervertrauen und die langfristige Bewertung auswirken könnte. Der Kommentar bezieht sich jedoch nicht auf eine unmittelbare Entwicklung, was die kurzfristigen Auswirkungen begrenzt.
Sie unterstreicht ein potenzielles langfristiges Sicherheitsrisiko. Wenn Quantencomputer in der Lage wären, SHA-256 zu knacken, könnte die Sicherheit von Bitcoin gefährdet werden, aber die Branche hat Zeit, Post-Quanten-Kryptographie zu implementieren.
Die Bedrohung ist nicht unmittelbar. Obwohl sie Aufmerksamkeit erfordert, kann die proaktive Entwicklung quantenresistenter Maßnahmen das Risiko mindern. Der Kommentar des CEO ist hauptsächlich ein Aufruf zum Handeln.
Wachsende Ängste könnten den Preis von Bitcoin belasten, wenn die Unsicherheit über die langfristige Rentabilität zunimmt. Robuste quantenresistente Upgrades könnten die negative Stimmung jedoch neutralisieren.
Ethereum ist aufgrund seiner Abhängigkeit von elliptischer Kurvenkryptographie ähnlichen Quantenrisiken ausgesetzt. Die Kritik des StarkWare-CEO an der Nachlässigkeit der Branche erstreckt sich auch auf Smart-Contract-Plattformen, obwohl die Roadmap von Ethereum geplante Upgrades umfasst, die die Post-Quanten-Sicherheit adressieren könnten. Es werden keine unmittelbaren Preiswirkungen erwartet.
Ja. Wie Bitcoin verwendet Ethereum kryptografische Annahmen, die von Quantencomputern geknackt werden könnten. Die Aussage des CEO impliziert, dass die gesamte Branche, einschließlich Ethereum, die Quantenresistenz beschleunigen muss.
Die Smart-Contract-Funktionalität und die häufigen Upgrades von Ethereum könnten es sowohl anfälliger als auch anpassungsfähiger machen. Quantenresistente Maßnahmen werden erforscht, aber noch nicht implementiert.
Minimal kurzfristig. Das Quantenrisiko ist ein bekanntes langfristiges Problem, und ein einzelner Kommentar eines Managers wird den Markt wahrscheinlich nicht bewegen. Der ETH-Preis wird voraussichtlich weiterhin von Netzwerk-Upgrades und der Akzeptanz getrieben werden.
“The crypto industry shouldn’t need wake-up calls from the White House or anyone else,” said StarkWare CEO Eli Ben-Sasson.
Er sagte, die Branche dürfe keine Weckrufe vom Weißen Haus oder von anderen benötigen, und kritisierte die Nachlässigkeit bei der Bewältigung von Risiken durch Quantencomputing.
Quantencomputer könnten letztendlich die kryptografischen Algorithmen knacken, die die meisten Blockchains sichern, was möglicherweise die Integrität von Transaktionen und private Schlüssel gefährdet.
Ben-Sassons Bemerkung impliziert, dass Regierungswarnungen entstehen könnten, aber er glaubt, dass die Branche das Problem proaktiv angehen sollte, anstatt auf solche Warnungen zu warten.