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K33 Research: Über die Hälfte des Bitcoin-Angebots wird derzeit mit Verlust gehalten, was auf ein zyklisches Tief hindeutet

Bitcoins On-Chain-Verlustmetrik übersteigt zum ersten Mal seit Monaten 50 %, was historisch ein Tief anzeigt, da erschöpfte Verkäufer die Voraussetzungen für starke Renditen im Laufe eines Jahres schaffen, sagt K33 Research.

🕐 1 Min. Lesezeit

1 Assets betroffen (Crypto). Netto-Stimmung: 1 Bullisch, 0 Bärisch, 0 Neutral. Stärkstes Signal: BTC/USD ↑ 7/10 (75% Vertrauen).

📊 Betroffene Assets (1)

BTC/USD
Bullish 🤖 75%
📅 Kurzfristig 🌍 Global · Explizit

Bitcoins On-Chain-Daten zeigen, dass mehr als 50 % seines Angebots unter Wasser liegen, was K33 Research als ein zuverlässiges Tiefsignal identifiziert. In früheren Zyklen gingen solche Werte scharfen Erholungen voraus, und die aktuelle Metrik deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck möglicherweise erschöpft ist und Akkumulationen wahrscheinlich im Gange sind.

Auslöser
  • K33 Research-Bericht, der hervorhebt, dass >50 % des BTC-Angebots mit Verlust ist, ein historisch zuverlässiges Tiefsignal
  • Frühere Zyklen zeigen, dass solche Niveaus starken Renditen im Laufe eines Jahres vorausgehen
Risikofaktoren
  • Das Muster muss sich möglicherweise nicht wiederholen; makroökonomische oder regulatorische Gegenwinde könnten ein Tief verzögern
  • Benötigt eine Preisbestätigung; On-Chain-Signale können falsche Positive erzeugen
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Was schlägt K33s Analyse für den Bitcoin-Preis kurzfristig vor?

K33 stellt fest, dass Bitcoin historisch innerhalb von Wochen nach dem Überschreiten der Verlustmetrik von 50 % ein Tief erreicht hat, was impliziert, dass sich bald ein Preisboden bilden könnte, wenn sich das Muster hält.

Sollten Anleger diese Metrik allein verwenden, um ihre Einstiegspunkte zu bestimmen?

Keine einzelne Metrik ist unfehlbar. Während der Supply-in-Loss-Indikator eine starke Erfolgsbilanz aufweist, sollten Anleger zusätzliche On-Chain- und technische Signale berücksichtigen, um eine Trendumkehr zu bestätigen, bevor sie Kapital einsetzen.

Hat Bitcoin nach Erfüllung dieser Bedingung immer geralliert?

Die meisten früheren Zyklen sahen starke Renditen im Laufe eines Jahres nach dem Signal, obwohl das genaue Timing und die Höhe variierten. Die vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

🎯 Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Mehr als die Hälfte des umlaufenden Bitcoin-Angebots wird derzeit mit Verlust gehalten, laut K33 Research.
  • Historisch gesehen ging diese Bedingung einem zyklischen Tief innerhalb weniger Wochen voraus, gefolgt von starken Renditen im Laufe eines Jahres.
  • Die Metrik deutet darauf hin, dass die Erschöpfung der Verkäufer eintritt, da langfristige Halter möglicherweise zu reduzierten Preisen akkumulieren.
  • In früheren Zyklen markierten ähnliche Werte das Ende von Bärenmärkten und den Beginn neuer Bullenphasen.
  • Die aktuellen On-Chain-Daten liefern ein potenziell bullisches Signal für Bitcoins mittelfristige Preisentwicklung.
  • Anleger sollten auf Bestätigung durch Preisaktionen und andere On-Chain-Indikatoren wie Realized Cap oder MVRV achten.

📝 Zusammenfassung

K33 said Bitcoin has historically bottomed within weeks of more than half of its circulating supply being held at a loss, with strong one-year returns following in most previous cycles.

❓ FAQ

Was bedeutet es, wenn über die Hälfte des Bitcoin-Angebots mit Verlust gehalten wird?

Es zeigt, dass die Mehrheit der Coins zu einem Preis erworben wurden, der über dem aktuellen Marktpreis liegt, was oft weit verbreiteten Verkaufsdruck und eine mögliche Marktkapitulation widerspiegelt, was historisch einem Tief vorausgeht.

Warum wird diese Metrik als ein zyklisches Tiefsignal angesehen?

Laut K33 Research hat Bitcoin seit 2013 historisch innerhalb von Wochen nach Erreichen dieser Schwelle ein Tief erreicht, wobei die nachfolgenden Renditen im Laufe eines Jahres in den meisten Zyklen stark positiv waren.

Wie sollten Anleger diese Informationen nutzen?

Anleger könnten dies als ein historisch bullisches konträres Signal betrachten, das darauf hindeutet, dass das Abwärtsrisiko begrenzt sein könnte und dass Akkumulationen im nächsten Jahr belohnt werden könnten, obwohl die vergangene Performance keine zukünftigen Ergebnisse garantiert.