📝 Zusammenfassung
This morning's report could go a long way toward determining whether the Federal Reserve raises interest rates at its late-July meeting.
Der unerwartete Rückgang der US-Konsumentenpreise im Juni trieb Bitcoin über 66.000 $ und schwächte den Dollar, da die Märkte die Wetten auf eine Zinserhöhung der Fed im Juli deutlich reduzierten.
Bitcoin stieg über 66.000 $, da der Deflationsschock die makroökonomischen Gegenwinde verringerte und Händler darauf wetteten, dass die Fed die Zinserhöhungen nach dem enttäuschenden Inflationsbericht aussetzen wird.
Ein niedrigerer Inflationsindex reduziert die Notwendigkeit für die Fed, die Zinsen zu erhöhen, was für Bitcoin positiv ist, da es die Opportunitätskosten für das Halten von nicht verzinslichen Vermögenswerten verringert und den Dollar schwächt.
Wenn die Fed eine längere Pause signalisiert, könnte Bitcoin 70.000 $ testen. Der Widerstand beim Höchststand von 2023 und die Gewinnmitnahmen kurzfristiger Händler könnten die Gewinne jedoch vorübergehend begrenzen.
Der S&P 500 sprang bei der Eröffnung an, da der niedrigere Inflationsbericht die Befürchtungen vor aggressiver Straffung der Fed zerstreute, was das ganze Jahr über ein Gegenwind für Aktien war.
Der Rückgang des Leitinflationsindex um 0,4 % verringerte die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Juli, was die Aktienbewertungen belastet hatte. Niedrigere Zinsen unterstützen höhere Aktienmultiplikatoren.
Das hängt von den kommenden Daten und den Kommentaren der Fed ab. Wenn die Kerninflation hoch bleibt, könnte die Fed später immer noch straffen und die Ausweitung der Rallye begrenzen.
Ethereum stieg im Zuge von Bitcoin um 4 %, wobei die risikofreudige Stimmung das gesamte Altcoin-Universum beflügelte, nachdem der Inflationsbericht das Vertrauen in eine Pause der Fed gestärkt hatte.
Ethereum korreliert stark mit Bitcoin, und der makroökonomische Katalysator beflügelte den gesamten Kryptomarkt. ETH profitiert auch von der Erzählung verbesserter finanzieller Bedingungen.
ETH kann einen höheren Beta-Wert bieten, birgt aber auch spezifischere Risiken wie regulatorische Unsicherheit und technische Risiken. Investoren sollten beides abwägen.
Die 10-jährige Treasury-Rendite sank um 8 Basispunkte auf 3,82 %, da Händler ihre Erwartungen für eine Zinserhöhung im Juli nach dem negativen Inflationsbericht reduzierten.
Die Renditen sanken deutlich, als die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Juli stark zurückging. Niedrigere Zinserwartungen senken die Anleiherenditen, insbesondere am kurzen Ende, was den 10Y nach unten zog.
Der Rückgang signalisiert eine taubenhafte Kehrtwende der Fed, die die Anleihepreise unterstützt. Investoren könnten die Duration verlängern, wenn sie glauben, dass weitere Deflation die Renditen begrenzen wird.
Der US-Dollar-Index fiel um 0,3 %, da der schwache Inflationsbericht die Erwartungen an Zinserhöhungen senkte und die Zinsattraktivität des Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen verringerte.
Ein niedrigerer Inflationsindex verringert die Wahrscheinlichkeit höherer Zinsen, was den Zinsvorteil des Dollars verringert. Die Devisenmärkte haben die Zinserwartungen neu bewertet und den DXY nach unten getrieben.
Die unmittelbare Unterstützung liegt bei 102,50; ein Bruch darunter könnte die Verluste in Richtung 102,00 ausweiten, was mit dem bärischen Sentiment aufgrund sinkender Zinserwartungen übereinstimmt.
This morning's report could go a long way toward determining whether the Federal Reserve raises interest rates at its late-July meeting.
Der Verbraucherpreisindex fiel im Juni um 0,4 %, der erste monatliche Rückgang seit Ende 2022, deutlich unter den Prognosen der Ökonomen, die einen Anstieg um 0,2 % erwartet hatten.
Die niedrigere Inflation verringert die Wahrscheinlichkeit erheblich, dass die Fed ihre Zinsen bei ihrem Treffen Ende Juli anhebt. Die Märkte kalkulieren nun eine Wahrscheinlichkeit von nur 38 % für eine Anhebung, gegenüber 50 % vor den Daten.
Niedrigere Zinserwartungen verringern die Attraktivität von dollarbasierten Renditen und veranlassen Investoren, nach wachstumssensitiven Vermögenswerten wie Bitcoin zu suchen. Die Kryptomärkte steigen oft, wenn die Erwartungen an eine Straffung der Fed nachlassen.