📝 Zusammenfassung
Schwellenländeraktien schwankten zwischen Gewinnen und Verlusten, da die geopolitischen Spannungen im Iran mit dem Westen frische Unsicherheit in die globale Ölversorgung brachten. Energieintensive Benchmarks wie der Tadawul Saudi-Arabiens und der Bovespa Brasiliens stiegen leicht an, da der Rohölpreis die Marke von 85 Dollar pro Barrel überschritt, während importabhängige Nationen wie Indien und die Türkei zurückblieben. Der MSCI Emerging Markets Index blieb kaum verändert, was einen Kampf zwischen steigenden Rohstoffeinnahmen und der Angst vor einer umfassenderen regionalen Eskalation widerspiegelte. Investoren verlagerten Gelder aus türkischen Lira und indischen Rupie in dollarbasierte sichere Häfen, was die breite EM-Aufwärtsbewegung begrenzte.