📝 Zusammenfassung
Researchers found that fiat conversion costs and payment infrastructure, rather than blockchain fees, accounted for most of the differences in stablecoin remittance costs and settlement times.
Die Forschung der italienischen Zentralbank zeigt, dass Stablecoin-Überweisungen keinen zuverlässigen Kostenvorteil gegenüber traditionellen Methoden bieten, da die Kosten für die Fiat-Umrechnung und die Zahlungs infrastruktur die Gebührenstruktur dominieren und somit einen zentralen Wertvorschlag von Stablecoins in Frage stellen.
Die Studie der italienischen Zentralbank kommt zu dem Schluss, dass Stablecoin-Überweisungen aufgrund von Gebühren für die Fiat-Umrechnung und der Zahlungsinfrastruktur keinen konsistenten Kostenvorteil haben. Dies stellt einen zentralen Anwendungsfall für Stablecoins wie USDT in Frage, was möglicherweise die Akzeptanz und die Transaktionsnachfrage reduziert, was sich potenziell auf die Marktkapitalisierung und die Nutzung von USDT auswirken könnte, obwohl der Dollar-Peg weiterhin unberührt bleibt.
Der Preis von USDT ist 1:1 an den USD gekoppelt, sodass die Studie seinen Wert nicht direkt beeinflusst. Ein geringeres Vertrauen in den Nutzen von Stablecoins könnte jedoch die Nachfrage dämpfen und möglicherweise die Marktkapitalisierung und Liquidität von USDT im Laufe der Zeit verringern.
Wenn die Ergebnisse Nutzer oder Aufsichtsbehörden dazu veranlassen, die Effizienz von Stablecoins bei Überweisungen in Frage zu stellen, könnte die Nachfrage zu traditionellen Zahlungsmethoden oder alternativen Stablecoins verschoben werden, was möglicherweise die Dominanz von USDT untergräbt, obwohl seine etablierte Rolle im Krypto-Handel die Abwärtsrisiken begrenzt.
Die Studie, die von der Zentralbank eines EU-Mitgliedsstaates stammt, könnte strengere EU-Regeln für Stablecoins im Rahmen von MiCA unterstützen und möglicherweise zusätzliche Compliance-Anforderungen auferlegen, die sich auf die Geschäftstätigkeit von USDT in Europa auswirken könnten.
Researchers found that fiat conversion costs and payment infrastructure, rather than blockchain fees, accounted for most of the differences in stablecoin remittance costs and settlement times.
Die Studie ergab, dass Stablecoin-Überweisungen keinen konsistenten Kostenvorteil gegenüber traditionellen Überweisungsmethoden bieten. Die Hauptkostentreiber waren Gebühren für die Umrechnung von Fiat-Währungen und die verwendete Zahlungsinfrastruktur, nicht aber Transaktionsgebühren der Blockchain.
Er untergräbt einen wichtigen Anwendungsfall für Stablecoins – kostengünstige grenzüberschreitende Zahlungen. Wenn Stablecoins die Kosten für Endnutzer nicht zuverlässig senken, könnte ihre Akzeptanz als Überweisungstool ins Stocken geraten, was sich potenziell auf die Nachfrage nach Stablecoins und die allgemeine Stimmung am Krypto-Markt auswirkt.
Die Ergebnisse könnten eine vorsichtige Regulierung von Stablecoins unterstützen und Argumente verstärken, dass ihre Vorteile möglicherweise übertrieben sind. Die politischen Entscheidungsträger könnten diese Forschung nutzen, um eine strengere Aufsicht zu rechtfertigen oder Verbesserungen der traditionellen Zahlungssysteme voranzutreiben.