📝 Zusammenfassung
Russia has added Moscow, the Moscow Region and parts of Kursk Region to its cryptocurrency mining ban list, citing power supply concerns behind the restrictions.
Russlands Krypto-Mining-Verbot gilt nun für Moskau und die Region Kursk bis 2032, angetrieben durch Bedenken hinsichtlich der Stromversorgung, ein Schritt, der die Mining-Kapazität des Landes senken und die Stimmung für digitale Vermögenswerte dämpfen könnte.
Das russische Mining-Verbot in Moskau und Kursk bedroht die Reduzierung der Bitcoin-Netzwerk-Hashrate, da diese Regionen Mining-Einrichtungen beherbergen, die von billiger Energie profitieren. Während Schwierigkeitsanpassungen solche Störungen typischerweise ausgleichen, könnte sich die kurzfristige Stimmung aufgrund strengerer Vorschriften in einer wichtigen Mining-Jurisdiktion pessimistisch entwickeln.
Eine Reduzierung der Hashrate könnte die Blockproduktion vorübergehend verlangsamen, aber Bitcoins Schwierigkeitsanpassung, die alle 2.016 Blöcke stattfindet, ist so konzipiert, dass sie sich anpasst und den Effekt wahrscheinlich innerhalb von Wochen neutralisiert.
Die Nachrichten könnten die Stimmung aufgrund erhöhter regulatorischer Risiken belasten, aber historisch gesehen hatten lokalisierte Mining-Verbote nur begrenzte und vorübergehende Auswirkungen auf den Preis, da das Netzwerk widerstandsfähig bleibt.
Moskau, die Region Moskau und Teile der Region Kursk wurden neu auf die Verbotsliste gesetzt und gelten bis 2032.
Russia has added Moscow, the Moscow Region and parts of Kursk Region to its cryptocurrency mining ban list, citing power supply concerns behind the restrictions.
Russland nannte die Belastung der Stromnetze und mögliche Stromengpässe als den Hauptgrund für die erweiterten Mining-Beschränkungen.
Das Verbot soll bis 2032 gelten, wie in der Ankündigung der Regierung angegeben.
Das Verbot umfasst nun Moskau, die Region Moskau und Teile der Region Kursk.