📝 Zusammenfassung
The Coldcard vulnerability has smaller bitcoin holders moving funds onto exchanges for safety, according to blockchain analytics firms. This is opposite of the trend seen following the FTX collapse in late 2022.
Ein $89 Millionen schwerer Exploit des Coldcard Hardware Wallets führt dazu, dass kleinere Bitcoin-Investoren Bestände zurück zu zentralisierten Börsen verlagern und damit den Ansturm auf Self-Custody nach dem FTX-Zusammenbruch umkehren, zeigen Blockchain-Analysen.
Blockchain-Analysen zeigen, dass kleinere Bitcoin-Besitzer nach dem $89 Millionen schweren Coldcard Exploit Gelder auf Börsen verlagern und damit den Exodus zu Self-Custody nach dem FTX-Zusammenbruch umkehren. Diese Verschiebung könnte die Liquidität der Börsen und den potenziellen Verkaufsdruck erhöhen, obwohl das Motiv als Sicherheit und nicht als Verkauf angegeben wird.
Kleinere Halter betrachten Börsen als sicherer als die kompromittierten Coldcard Hardware Wallets, so Blockchain-Analysefirmen.
Der Schritt erhöht die Reserven der Börsen, was einem Verkauf vorausgehen könnte, aber der Artikel deutet keine Verkaufsabsicht an. Die unmittelbare Stimmung ist neutral.
Der Dollarbetrag ist im Verhältnis zur Marktkapitalisierung von Bitcoin bescheiden, aber die Verhaltensänderung bei der Verwahrung könnte sich auf die Stimmung und die Liquiditätsdynamik auswirken.
The Coldcard vulnerability has smaller bitcoin holders moving funds onto exchanges for safety, according to blockchain analytics firms. This is opposite of the trend seen following the FTX collapse in late 2022.
Eine Schwachstelle in Coldcard Hardware Wallets führte zu einem Verlust von $89 Millionen, wie von Blockchain-Analysefirmen berichtet.
Nach dem Zusammenbruch von FTX zogen Investoren Bitcoin von Börsen ab, um es in Self-Custody zu bringen. Der Coldcard Exploit verursacht nun einen umgekehrten Fluss, wobei kleinere Halter Gelder zur Sicherheit an Börsen verlagern.
Der Exploit löste eine vorübergehende Verlagerung hin zur Börsenverwahrung bei kleineren Bitcoin-Besitzern aus und verdeutlichte, dass sowohl Self-Custody als auch die Verwahrung an Börsen unterschiedliche Risiken bergen.