📝 Zusammenfassung
The CFTC’s lawyers called the lawsuit “much ado about nothing,“ claiming that the CME Group lacked standing to file and argued against its claims over crypto perpetual futures.
Die CFTC hat ein Gericht gebeten, die Klage der CME Group über Krypto-Dauerfutures abzuweisen und argumentiert, dass die Börse in einem Fall, den der Regulierer als 'viel Lärm um nichts' bezeichnet, keine rechtliche Befugnis hat.
Die CME Group ist die benannte Klägerin in der Klage, und der Antrag der CFTC ist eine direkte Herausforderung ihrer Befugnis. Eine Abweisung würde den rechtlichen Weg der CME zur Regulierung des Krypto-Dauerfutures-Geschäfts, in das sie expandieren möchte, verringern.
Er bringt die CME rechtlich in die Defensive. Wenn der Antrag erfolgreich ist, endet die Klage der CME frühzeitig und die Börse verliert einen kurzfristigen Weg, um eine gerichtliche Entscheidung über Krypto-Derivate zu erzwingen.
Die Befugnis bestimmt, ob die CME das rechtliche Recht hat, die CFTC zu verklagen. Ohne Befugnis kann das Gericht den Fall abweisen, ohne über die tatsächlichen Ansprüche der CME zu entscheiden.
The CFTC’s lawyers called the lawsuit “much ado about nothing,“ claiming that the CME Group lacked standing to file and argued against its claims over crypto perpetual futures.
Die CFTC argumentierte, dass die CME keine Befugnis habe und bezeichnete den Fall als 'viel Lärm um nichts.' Der Regulierer bat das Gericht, die Klage abzulehnen, bevor es zu den Sachfragen übergeht.
Der Fall betrifft die Handhabung von Krypto-Dauerfutures durch die CFTC. Die CME reichte die Klage ein, und die CFTC reagierte mit einem Antrag auf Abweisung und drängte auf Einwände gegen die Zuständigkeit oder die Rechtsprechung.
Die CME würde wahrscheinlich ihren aktuellen rechtlichen Weg verlieren, um die Position der CFTC zu Krypto-Dauerfutures anzufechten, es sei denn, sie legt Berufung ein. Die CFTC würde vorerst ihre regulatorische Haltung beibehalten.