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Die Zentralbank der Philippinen schlägt eine 12-monatige Aussetzung neuer Zahlungslizenzen vor

Die Zentralbank der Philippinen plant ein einjähriges Moratorium auf neue Zahlungslizenzen und gleichzeitig strengere Compliance-Anforderungen für kryptobezogene Zahlungsdienstleister.

🕐 1 Min. Lesezeit

1 Assets betroffen (Crypto). Netto-Stimmung: 0 Bullisch, 1 Bärisch, 0 Neutral. Stärkstes Signal: CRYPTO ↓ 5/10 (65% Vertrauen).

📊 Betroffene Assets (1)

CRYPTO
Bearish 🤖 65%
📆 Mittelfristig 🌍 Asia · Explizit

Die Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) schlägt ein 12-monatiges Moratorium auf die Registrierung neuer Zahlungsdienstleister vor, um ihren regulatorischen Rahmen zu überarbeiten. Dieser Schritt zielt speziell auf Krypto-Unternehmen ab, indem er eine erweiterte Due Diligence und strengere Transaktionsüberwachung vorschreibt, was ihre Fähigkeit, über mehrschichtige Zahlungsaggregatoren zu operieren, effektiv einschränkt.

Auslöser
  • Vorgeschlagene 12-monatige Aussetzung neuer Registrierungen von Zahlungsdienstleistern
  • Einführung einer zentralen Datenbank für nationale QR-Zahlungssystem-Händler
Risikofaktoren
  • Potenzial für den Vorschlag, vollständig umgesetzt zu werden, was den Marktzugang für neue Krypto-Zahlungsdienstleister einschränkt
  • Verpflichtender sechsmonatiger Überprüfungszeitraum für bestehende Händlerbeziehungen, der zur Beendigung von Dienstleistungen für nicht konforme Krypto-Unternehmen führen kann
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Werden bestehende Krypto-Zahlungsdienstleister durch die Aussetzung geschlossen?

Nein, bestehende registrierte Anbieter dürfen ihre Aktivitäten fortsetzen, obwohl sie neuen, strengeren Prüfungen und Compliance-Überprüfungen unterliegen.

Was passiert mit ausstehenden Anträgen während der 12-monatigen Aussetzung?

Anträge, die vor der Aussetzung eingereicht wurden, können weiterhin bewertet werden, aber die BSP wird endgültige Entscheidungen bis zum Ende der 12-monatigen Frist zurückhalten.

🎯 Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Die BSP schlägt eine 12-monatige Aussetzung neuer Registrierungen von Zahlungsdienstleistern (OPS) vor.
  • Krypto-Unternehmen sehen sich einer verpflichtenden erweiterten Due Diligence und strengeren Transaktionsüberwachung gegenüber.
  • Bestehende Zahlungsdienstleister bleiben unberührt, während ausstehende Anträge mit einer einjährigen Verzögerung rechnen müssen.

📝 Zusammenfassung

Die Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) erwägt ein 12-monatiges Moratorium auf die Registrierung neuer Zahlungsdienstleister, um ihren regulatorischen Rahmen zu überarbeiten. Der Vorschlag umfasst strengere Aufsicht für kryptobezogene Transaktionen, die von Finanzinstituten erfordert, eine erweiterte Due Diligence bei Anbietern von virtuellen Vermögenswerten durchzuführen.

❓ FAQ

Wird die vorgeschlagene Aussetzung bestehende Zahlungsdienstleister auf den Philippinen betreffen?

Nein, bestehende registrierte Anbieter dürfen ihre aktuellen Aktivitäten während der vorgeschlagenen 12-monatigen Aussetzungsfrist fortsetzen.

Wie plant die BSP, die Aufsicht über kryptobezogene Zahlungen zu ändern?

Die BSP beabsichtigt, von Finanzinstituten zu verlangen, direkte Beziehungen zu regulierten Anbietern von virtuellen Vermögenswerten aufzubauen und sich von mehrschichtigen Zahlungsaggregatoren zu entfernen.