📝 Zusammenfassung
Das britische Pfund gab seine jüngsten Höchststände nahe 1.3500 ab, nachdem die Bank of England wie erwartet die Zinsen auf 4% angehoben hatte. Gouverneur Andrew Bailey signalisierte, dass der Schritt nicht zwingend den Beginn einer Serie markiert, und dämpfte damit die Markteuphorie. Derweil fand der US-Dollar Rückenwind durch besser als erwartete Erstansprüche Arbeitslosenhilfe, womit sich der Fokus der Anleger auf den kritischen Arbeitsmarktbericht (Nonfarm Payrolls) am Freitag verlagerte.