📝 Zusammenfassung
Eine Analyse von Bloomberg zeigt, dass Aktien in Zeiten hoher Inflation historisch gesehen schlechter abschneiden, wobei die Realrenditen negativ werden, sobald der Verbraucherpreisindex bestimmte Schwellenwerte überschreitet. Der Artikel argumentiert, dass die gängige Annahme von Anlegern, Aktien würden die Kaufkraft schützen, irreführend ist, da die Unternehmensgewinne oft nicht mit den steigenden Produktionskosten Schritt halten. Daten aus den 1970er Jahren und jüngeren Inflationsphasen stützen die Ansicht, dass nur ausgewählte rohstoffgebundene Anlagen einen echten Inflationsschutz bieten.