📝 Zusammenfassung
“We continue to view the current macro environment as a headwind for Bitcoin,” 10x Research’s Markus Thielen said.
Hartnäckige US-Inflation über 4 % schafft ein schwieriges makroökonomisches Umfeld für Bitcoin und Gold, wobei 10x Research warnt, dass höhere und länger anhaltende Zinsen beide Vermögenswerte belasten werden, da die Fed ihre restriktive Haltung beibehält.
Markus Thielen von 10x Research stellt ausdrücklich fest, dass das derzeitige makroökonomische Umfeld einen Gegenwind für Bitcoin darstellt, da die anhaltend hohe US-Inflation über 4 % die Fed restriktiv hält und die Realrenditen hoch sind, was die Attraktivität von Risikoanlagen wie Krypto verringert.
Sie betrachten das makroökonomische Umfeld, das durch die US-Inflation über 4 % getrieben wird, als Gegenwind, da es die Federal Reserve zwingt, die Zinsen hoch zu halten, was die Anleiherenditen und den Dollar erhöht und Bitcoin im Vergleich zu verzinslichen Vermögenswerten weniger attraktiv macht.
Der Druck könnte nachlassen, wenn die US-Inflation überzeugend nachlässt und die Fed Zinssenkungen signalisiert, was die Realrenditen senken und die Risikobereitschaft für Krypto verbessern würde.
10x Research betrachtet dies als kurzfristigen makroökonomischen Gegenwind, nicht als langfristiges strukturelles Problem; die Fundamentaldaten von Bitcoin könnten sich wieder durchsetzen, sobald sich das makroökonomische Umfeld verschiebt.
Der Titel des Artikels signalisiert Druck auf Gold neben Bitcoin, da die US-Inflation 4 % übersteigt, was impliziert, dass die anhaltend hohe Inflation die restriktive Politik der Fed aufrechterhält, was die Realrenditen und den Dollar erhöht und den Nullzins-Appeal von Gold untergräbt, trotz seiner traditionellen Absicherungsrolle.
Eine hohe Inflation hält die Fed restriktiv, treibt die Realrenditen und den Dollar in die Höhe, was Gold weniger attraktiv macht, da es keine Rendite bietet und in Dollar bepreist ist.
Er signalisiert kurzfristigen Druck und impliziert, dass Gold Schwierigkeiten haben könnte, bis die Inflation abkühlt und die Fed eine Kehrtwende vollzieht, aber er gibt keine expliziten Anlageempfehlungen.
Gold fungiert oft als Inflationsschutz, aber wenn eine hohe Inflation aggressive Zinserhöhungen auslöst, können der daraus resultierende stärkere Dollar und höhere Renditen die Absicherungsnachfrage ausgleichen.
“We continue to view the current macro environment as a headwind for Bitcoin,” 10x Research’s Markus Thielen said.
Anhaltende US-Inflation über 4 % hält die Federal Reserve restriktiv, was die Realrenditen und den Dollar erhöht und die Nachfrage nach spekulativen und nicht-verzinslichen Vermögenswerten wie Bitcoin reduziert.
Eine hohe Inflation unterstützt Gold in der Regel als Absicherung, aber wenn sie die Fed zwingt, die Zinsen hoch zu halten, können steigende Anleiherenditen und ein stärkerer Dollar den Goldpreis drücken.
Beide Vermögenswerte könnten weiterhin unter Druck stehen, bis die Inflation einen deutlichen Abwärtstrend zeigt, der es der Fed ermöglicht, Zinssenkungen zu signalisieren.