📝 Zusammenfassung
Bitcoin realized losses remained below the $211 billion tally from 2022, leading to a prediction that the next bear-market bottom was not yet in.
Bitcoins realisierte Verlustsumme liegt weiterhin 35 Milliarden Dollar unter seinem Höchststand von 2022, was darauf hindeutet, dass der Bärenmarkt noch nicht vollständig spekulative Exzesse ausgespült hat und wahrscheinlich einen tieferen Rückgang benötigt, um ein nachhaltiges Tief zu finden.
Bitcoins kumulierte realisierte Verluste im aktuellen Bärenzyklus liegen mit 35 Milliarden Dollar unter den 211 Milliarden Dollar, die 2022 verzeichnet wurden, wie On-Chain-Daten zeigen. Diese Differenz deutet darauf hin, dass der Markt noch nicht die Kapitulation erlebt hat, die typisch für Zyklus-Tiefs ist, was BTC anfällig für eine endgültige Purge macht, die die Preise weiter senken könnte.
Wenn die realisierten Verluste auf 211 Milliarden Dollar im Jahr 2022 steigen, könnte dies einen Verkauf von zusätzlichen 35 Milliarden Dollar an On-Chain-Verlusten bedeuten. Dies könnte den BTC-Preis in Richtung vorheriger Zyklus-Support-Niveaus drücken, möglicherweise unter 20.000 Dollar, abhängig von der Marktstruktur.
Zu den wichtigsten Kennzahlen gehören ein Anstieg der realisierten Verluste, der den Höchststand von 2022 übersteigt, ein starker Anstieg der Einzahlungen von kurzfristigen Haltern an die Börsen und ein anschließender Rückgang des offenen Interesses. Diese würden ein Kapitulationsereignis und ein potenzielles Markttief anzeigen.
Basierend auf der Analyse des Artikels deutet das Fehlen einer Kapitulation auf Vorsicht hin. Ein besserer Einstiegspunkt könnte entstehen, nachdem ein endgültiger Ausverkauf die realisierten Verluste auf neue Höchststände getrieben und spekulative Positionen ausgespült hat.
Bitcoin realized losses remained below the $211 billion tally from 2022, leading to a prediction that the next bear-market bottom was not yet in.
Realisierte Verluste entstehen, wenn Coins zu einem Preis verkauft werden, der unter ihren Anschaffungskosten liegt, wodurch der Verlust fixiert wird. Dies steht im Gegensatz zu unrealisierten Verlusten, die sich auf gehaltene Positionen beziehen. On-Chain-Analysten verfolgen realisierte Verluste, um die Kapitulation zu messen.
Die Lücke deutet darauf hin, dass der Markt noch nicht den vollständigen Ausverkauf erlebt hat, der in früheren Zyklen zu beobachten war. Im Jahr 2022 ging ein Anstieg der realisierten Verluste einem Markttief voraus. Die Differenz impliziert, dass vor dem Ende des Bärenmarktes wahrscheinlich weiterer Verkaufsdruck ausgeübt wird.
Ein Anstieg der realisierten Verluste, der den Höchststand von 2022 übersteigt, kombiniert mit einem Anstieg des Volumens und einem starken Preisrückgang, markiert typischerweise die Kapitulation. Historische Daten zeigen, dass solche Ereignisse oft Trendwenden einleiten.