📝 Zusammenfassung
Bitwise’s Matt Hougan says it was “pretty hard to engage with advisors on Bitcoin” during recent discussions, who are more interested in stablecoins and tokenization.
Bitwise CIO Matt Hougan berichtet, dass TradFi-Berater Stablecoins und Tokenisierung gegenüber Bitcoin bevorzugen, was auf eine mögliche Verlagerung der institutionellen Krypto-Nachfrage hindeutet, die den BTC-Kauf unter Druck setzen könnte.
Der Artikel zitiert Bitwise CIO Matt Hougan, der sagt, dass es 'ziemlich schwierig ist, Berater für Bitcoin zu gewinnen' und sie Stablecoins und Tokenisierung bevorzugen. Dies deutet auf eine nachlassende institutionelle Beraternachfrage nach BTC hin, was den kurzfristigen Kaufdruck verringern und das Aufwärtspotenzial begrenzen könnte.
Sie deutet darauf hin, dass ein Kanal der institutionellen Nachfrage – Finanzberater – möglicherweise weniger in Bitcoin investieren, was möglicherweise Gebote abschwächt und kurzfristige Preisgewinne begrenzt.
Ja, Bitcoin-ETFs und die direkte Akzeptanz durch Unternehmenskassen bleiben bedeutende Nachfragequellen, die reduzierte Allokationen von Beratern ausgleichen könnten.
Bitwise’s Matt Hougan says it was “pretty hard to engage with advisors on Bitcoin” during recent discussions, who are more interested in stablecoins and tokenization.
Hougan sagte, es sei 'ziemlich schwierig, Berater für Bitcoin zu gewinnen', da sie sich mehr für Stablecoins und Tokenisierung interessieren.
Berater betrachten Stablecoins als ein digitales Asset mit geringerer Volatilität und Tokenisierung als einen Weg zur Darstellung realer Vermögenswerte auf Blockchains, was eher mit den Risikoprofilen traditioneller Finanzen übereinstimmt.
Eine geringere Nachfrage der Berater könnte eine Quelle institutioneller Zuflüsse nach Bitcoin einschränken und möglicherweise das Aufwärtspotenzial begrenzen.