📝 Zusammenfassung
Banks across Europe and South Korea will study whether regulated euro and won stablecoins can enable real-time cross-border foreign exchange settlement.
Chainlink arbeitet mit europäischen und südkoreanischen Bankenkonsortien an einem FX-Settlement-Netzwerk auf Basis von Stablecoins zusammen, was die wachsende Rolle von Krypto bei grenzüberschreitenden Zahlungen unterstreicht.
Chainlink wird ausdrücklich als Beitritt zu den Bankenkonsortien zur Entwicklung eines FX-Settlement-Netzwerks auf Basis von Stablecoins genannt. Das Projekt nutzt die Oracle-Infrastruktur von Chainlink, um traditionelle Finanzen und Blockchains zu verbinden, was möglicherweise die Nachfrage nach LINK-Token als natives Gas und Staking-Asset des Netzwerks erhöht. Die reale Akzeptanz durch Banken könnte zu einem anhaltenden Kaufdruck und zur Festigung der Marktposition von Chainlink führen.
Die Ankündigung könnte spekulative Käufe ankurbeln, da Investoren eine erhöhte Nützlichkeit und Nachfrage nach den Oracle-Diensten von Chainlink erwarten. Kurzfristige Gewinne könnten jedoch durch die frühe Phase des Projekts begrenzt sein.
Wenn sie erfolgreich kommerzialisiert wird, könnte sie Chainlink als Rückgrat für die institutionelle Akzeptanz von Blockchain etablieren und die anhaltende Nachfrage nach LINK und möglicherweise seinen Wert als Netzwerkvermögen steigern.
Regulatorische Änderungen, die Stablecoins betreffen, oder die Herabstufung von Blockchain-Initiativen durch Partnerbanken könnten den Fortschritt behindern und die erwarteten Vorteile für Chainlink einschränken.
Banks across Europe and South Korea will study whether regulated euro and won stablecoins can enable real-time cross-border foreign exchange settlement.
Chainlink arbeitet mit europäischen und südkoreanischen Banken zusammen, um die Verwendung regulierter Euro- und Won-Stablecoins für Echtzeit-grenzüberschreitendes Devisensettlement zu untersuchen, mit dem Ziel, die Effizienz zu verbessern und die Kosten zu senken.
Sie signalisiert eine wachsende Akzeptanz der Blockchain-Technologie im Bankwesen und demonstriert einen praktischen Anwendungsfall für Stablecoins im traditionellen Finanzwesen, was zu einer weiteren institutionellen Akzeptanz führen könnte.
Der Artikel nennt keine spezifischen Banken, bestätigt lediglich die Teilnahme von Konsortien aus Europa und Südkorea.