📝 Zusammenfassung
Der monatliche Wirtschaftsaktivitätsindex Chiles sank im Mai, verfehlte die Schätzungen und markierte den dritten Rückgang in vier Monaten, was den Abschwung vertiefte und die Forderungen nach einer Wiederaufnahme der geldpolitischen Lockerung durch die Zentralbank verstärkte. Die Daten, die durch Schwäche in den Bereichen Bergbau und Einzelhandel getrieben wurden, führten zu einem Rückgang der Swap-Sätze und schwächten den Peso auf ein einmonatiges Tief. Analysten preisen nun Zinssenkungen von bis zu 50 Basispunkten ein und äußern Bedenken hinsichtlich Kapitalabflüssen und einer Währungsabwertung.