📝 Zusammenfassung
Die Kontrolle der Federal Reserve über den Dollar prägt die globalen Finanzbedingungen, doch diese Macht hat zunehmend diplomatische Konsequenzen. Als wichtigste Reservewährung der Welt überträgt der Dollar geldpolitische Schocks der Fed auf Handel, Verschuldung und Geopolitik und veranlasst ausländische Regierungen, Alternativen abzuwägen. Der Artikel argumentiert, dass Washington inländische geldpolitische Ziele gegen internationale Spillover-Effekte abwägen muss, auch wenn die Dominanz des Dollars kurzfristig unangefochten bleibt.