📝 Zusammenfassung
The settlements add to former Celsius CEO Alex Mashinsky’s $10 million FTC settlement in April.
Die Mitbegründer von Celsius, Leon und Goldstein, zahlen $6M zur Begleichung von FTC-Vorwürfen, da die regulatorische Prüfung gescheiterter Krypto-Unternehmen zunimmt.
Der FTC-Vergleich mit den Mitbegründern von Celsius, obwohl bescheiden mit $6 Millionen, verstärkt die Erzählung von regulatorischen Razzien gegen Krypto-Unternehmen. Dies könnte die breitere Krypto-Stimmung belasten, insbesondere für Token, die mit Plattformen mit rechtlichen Problemen verbunden sind. Die direkten Auswirkungen auf Bitcoin sind jedoch angesichts der Größe des Vergleichs und der Tatsache, dass die Konkursverfahren von Celsius noch laufen, begrenzt.
Der Vergleich ist ein geringfügiges negatives Signal, das Investoren an die regulatorischen Risiken in Krypto erinnert, aber der Preis von Bitcoin wird typischerweise eher von makroökonomischen Faktoren als von individuellen Unternehmensvergleichen beeinflusst.
Der Celsius-Fall könnte die FTC dazu ermutigen, ähnliche Maßnahmen gegen andere notleidende Krypto-Plattformen zu ergreifen, aber die meisten etablierten Unternehmen sind nicht direkt mit dem angeblichen Fehlverhalten von Celsius vergleichbar.
The settlements add to former Celsius CEO Alex Mashinsky’s $10 million FTC settlement in April.
Daniel Leon und Nuke Goldstein, die Mitbegründer des insolventen Krypto-Kreditgebers Celsius, zahlen über $6 Millionen an die U.S. Federal Trade Commission.
Mit Mashinskys $10 Millionen-Vergleich im April übersteigen die kombinierten FTC-Strafen gegen Celsius-Führungskräfte nun $16 Millionen.
Er signalisiert, dass die US-Aufsichtsbehörden Führungskräfte für Fehlverhalten bei gescheiterten Krypto-Unternehmen zur Rechenschaft ziehen, was möglicherweise zu weiteren Durchsetzungsmaßnahmen führt.