📝 Zusammenfassung
ECB-Gouverneursratsmitglied Gabriel Makhlouf erklärte, dass der zugrunde liegende Preisdruck in der Eurozone trotz des Iran-Atomabkommens bestehen bleibe, was eine vorsichtige Haltung bei Zinssenkungen signalisiert. Seine Äußerungen deuten darauf hin, dass die EZB die inländische Inflation gegenüber geopolitischen Rückenwinden priorisiert, die die Energiekosten senken könnten. Die Bemerkungen untergraben die Erwartungen einer kurzfristigen Lockerung der Geldpolitik und könnten den Euro stützen, während die europäischen Anleiherenditen hoch bleiben.