📝 Zusammenfassung
The SPHINCS- proposal aims to reduce the cost of post-quantum signature verification on Ethereum while the network works toward a longer-term solution.
Der Kohaku-Leiter von Ethereum sagt, dass die Quantenabsicherung von Konten mit dem SPHINCS-Vorschlag nur 7 Cent kosten könnte, was die Blockchain-Sicherheit vorantreibt, während langfristige Post-Quantum-Lösungen erforscht werden.
Ethereum-Entwickler haben den SPHINCS-Vorschlag angekündigt, ein Post-Quantum-Signaturschema, das die Verifizierungskosten auf 7 Cent senkt. Dieser proaktive Schritt zur Bewältigung von Quantencomputerbedrohungen könnte die langfristige Sicherheitsposition von Ethereum stärken und das Anlegervertrauen stärken. Der Vorschlag ist ein konkreter Schritt in Richtung Quantenresistenz und unterscheidet Ethereum von Wettbewerbern, die das Problem noch nicht angegangen sind.
Nein. Die Kosten von 7 Cent beziehen sich auf den Verifizierungsschritt des SPHINCS-Signaturschemas und nicht auf Transaktionsgasgebühren. Die Quantenabsicherung senkt nicht direkt die Kosten für reguläre Transaktionen oder Smart-Contract-Interaktionen.
Die Ankündigung verstärkt die Erzählung von Ethereum als sicheres und zukunftsorientiertes Netzwerk. Obwohl es sich nicht um einen unmittelbaren Preiskatalysator handelt, könnte es die Bewertung von Ether mittelfristig unterstützen, indem es die wahrgenommenen technologischen Risiken reduziert, insbesondere da institutionelle Investoren Quantenbedrohungen abwägen.
Mehrere Blockchain-Projekte forschen an Post-Quantum-Kryptographie, aber die Größe und die Entwicklergemeinschaft von Ethereum verleihen ihren Bemühungen einen überproportional großen Einfluss in der Branche. Wettbewerber könnten sich gezwungen sehen, ihre eigenen Quantenabsicherungspläne zu beschleunigen, wenn SPHINCS erfolgreich ist.
The SPHINCS- proposal aims to reduce the cost of post-quantum signature verification on Ethereum while the network works toward a longer-term solution.
SPHINCS ist ein Post-Quantum-Signaturschema, das entwickelt wurde, um Ethereum-Konten gegen Angriffe zukünftiger Quantencomputer resistent zu machen. Es zielt auf eine Verifizierungskosten von 0,07 $ pro Konto ab und bietet eine erschwingliche Übergangslösung, während das Netzwerk einen dauerhafteren quantenresistenten Mechanismus entwickelt.
Aktuelle Ethereum-Adressen basieren auf elliptischer Kurvenkryptographie, die von ausreichend leistungsstarken Quantencomputern mit dem Shor-Algorithmus geknackt werden könnte. Die Quantenabsicherung stellt sicher, dass private Schlüssel auch dann sicher bleiben, wenn die Quantencomputertechnologie fortschreitet, und schützt das Vermögen der Benutzer und die Netzwerkintegrität.
Praktische Quantencomputer, die in der Lage sind, die Kryptographie von Kryptowährungen zu knacken, sind nach Angaben der meisten Experten wahrscheinlich noch 5–10 Jahre entfernt. Die frühe Forschung von Ethereum im Bereich Post-Quantum-Signaturen begegnet dem Risiko jedoch proaktiv, da die Aktualisierung einer Live-Blockchain komplex und zeitaufwändig ist.