📝 Zusammenfassung
Rekordhitze in Europa lässt die Pegel von Rhein und Donau sinken, wodurch die Transportkapazität für Kohle, Getreide und Ölprodukte reduziert wird. Kraftwerke, die auf Kühlwasser aus Flüssen angewiesen sind, sehen Produktionsrückgänge, und die Bewässerung von Feldfrüchten ist gefährdet. Die Störungen erinnern an die schweren Dürren von 2018 und 2022 und schüren die Befürchtung eines Aufwärtsdrucks auf Energie- und Lebensmittelpreise sowie einer Belastung der deutschen Industrieproduktion. Ökonomen warnen vor erneuten Lieferkettenengpässen und Inflationsrisiken, wenn die Hitze anhält.