📝 Zusammenfassung
Der US-chinesische Gipfel endete ohne Einigung über Zölle und Handelshemmnisse, wodurch die beiden Volkswirtschaften in einem langwierigen Konflikt verstrickt bleiben. Die Märkte hatten auf eine Entspannung gehofft, doch das Ergebnis festigt den Status quo erhöhter Handelsunsicherheit, die die globalen Wachstumsprognosen und Unternehmensgewinne belastet. Anleger preisen nun eine längere Phase bilateraler Spannungen ein, was die Risikobereitschaft über alle Anlageklassen hinweg dämpft.