📝 Zusammenfassung
Goldman Sachs-Analysten stuften das britische Pfund am 19. Juni als die am stärksten überbewertete G10-Währung ein und signalisierten damit eine pessimistische Einschätzung für das Pfund. Diese Einschätzung impliziert, dass die jüngste Stärke des Pfunds keine fundamentale Rechtfertigung hat, was die Tür für eine Korrektur öffnet, die GBP/USD drücken und EUR/GBP anheben könnte. Ein schwächeres Pfund könnte auch den FTSE 100 begünstigen, da die Auslandseinnahmen der Exporteure in Pfund steigen.