📝 Zusammenfassung
Der Artikel zieht Parallelen zwischen Alan Greenspans Ära anhaltend niedriger Zinsen und den Herausforderungen, vor denen Kevin Warsh bei der Fed steht, und warnt davor, dass vergangene Politikfehler – die die Dotcom- und die Immobilienblasen befeuerten – wieder auftreten könnten. Er warnt davor, dass eine Zurückhaltung bei ausreichendem Straffen die Wirtschaft überhitzen, den Dollar schwächen und die Vermögenspreise in die Höhe treiben könnte, was zu einem ungeordneten Ausverkauf führen würde. Anleger fragen sich, ob Warsh Greenspans tauben Fehler wiederholen wird.