📝 Zusammenfassung
Großbritannien und Frankreich verzeichneten die heißesten Maitage seit Beginn der Aufzeichnungen, als sich eine anhaltende Hitzewelle über Westeuropa legte. Die extremen Temperaturen kurbeln die Energienachfrage für Kühlung an, bedrohen die Ernteerträge und geben Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Stabilität der Stromnetze. Die Preise für Erdgas stiegen leicht aufgrund der Erwartung einer erhöhten Stromerzeugung, während die britischen und französischen Aktienmärkte trotz der Hitze Widerstandsfähigkeit zeigten. Meteorologen warnen, dass sich das Muster bis in den Juni hinein fortsetzen könnte, was die Belastung der Infrastruktur und der Rohstoffmärkte verlängert.