📝 Zusammenfassung
Die Ölpreise blieben nach einem Rückgang von 2 % stabil, da Händler die erneuten Drohungen von Präsident Trump mit „maximalem Druck“ auf den Iran, einschließlich Sekundärsanktionen gegen Käufer iranischen Rohöls, bewerteten. Der Markt ignorierte das unmittelbare Risiko von Versorgungsengpässen aufgrund ausreichender Reservekapazitäten der OPEC+ und steigender Fördermengen der Nicht-OPEC-Staaten. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf das bevorstehende Ministertreffen der OPEC+, bei dem über eine mögliche Verlängerung der Produktionskürzungen entschieden werden soll.