📝 Zusammenfassung
Der Euro steht unter neuem Verkaufsdruck, da die Ölpreise auf Mehrwochenhoch steigen und die jüngste Erholung der Währung gefährden. Höhere Ölkosten erhöhen die Importrechnungen für die Eurozone, belasten Wachstum und Handelsbilanzen und befeuern Inflationserwartungen, die die EZB-Politik vorsichtig halten könnten. Der Schritt belebt bärische Wetten auf EUR/USD nach einer kurzen Erholung, während Marktteilnehmer die Widerstandsfähigkeit des Euro gegenüber Energieschocks neu bewerten.