📝 Zusammenfassung
Peruanische Staatsanleihen gaben zum zweiten Mal in Folge nach, da die politische Unsicherheit zunimmt und das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in der Schwebe ist. Da kein klarer Sieger feststeht, kalkulieren Investoren eine längere Phase der politischen Lähmung und mögliche fiskalische Ausgaben, was die Renditen von 10-jährigen Referenzanleihen in die Höhe treibt. Marktteilnehmer befürchten, dass ein umstrittenes Ergebnis dringend benötigte Wirtschaftsreformen verzögern und die Kreditwürdigkeit des Landes beeinträchtigen könnte.