📝 Zusammenfassung
Ein russisches Gericht verurteilte Euroclear zur Zahlung von 200 Milliarden Euro an die russische Zentralbank und verschärfte damit den Rechtsstreit um eingefrorene russische Vermögenswerte. Das Urteil gefährdet die Stabilität von Euroclear und könnte die Finanzmärkte der Eurozone belasten. Anleger erwarten angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen eine breite Risikoaversion, die sich potenziell auf Devisenmärkte, Anleihen und sichere Anlagen auswirken könnte.