📝 Zusammenfassung
Russlands Rohölexporte auf Seewegen stiegen im Juni auf ein 2026er-Hoch, nachdem Drohnenangriffe mehrere inländische Raffinerien außer Gefecht gesetzt hatten. Die Angriffe reduzierten die inländische Verarbeitungskapazität, wodurch Moskau gezwungen war, mehr Rohöl auf internationale Märkte umzuleiten. Das zusätzliche Angebot übte Abwärtsdruck auf globale Rohöl-Benchmarks aus, wobei Brent unter 75 US-Dollar fiel und WTI in Richtung 70 US-Dollar tendierte.