📝 Zusammenfassung
Russlands Seerohölexporte fielen im Juli auf 3,2 Millionen Barrel pro Tag, ein Rückgang von 300.000 b/d gegenüber Juni, da eine Pause bei ukrainischen Drohnenangriffen es heimischen Raffinerien ermöglichte, die Auslastung zu erhöhen. Das Angebotsdefizit straffte die globalen Rohölmärkte und trieb Brent-Futures um 1,2 % auf 72,80 $, während sich die Urals-Differenz verringerte. Höhere Produktexporte könnten jedoch einen Teil des positiven Rohölimpulses ausgleichen, wenn die Ruhephase anhält.