📝 Zusammenfassung
Die spanische Regierung wird voraussichtlich Pablo Hernández de Cos, den derzeitigen Generaldirektor der BIS und ehemaligen Gouverneur der Bank von Spanien, für das Amt des Präsidenten der Europäischen Zentralbank unterstützen, wie ein Bericht von Expansion zeigt. Die Unterstützung signalisiert frühe Manöver im Rennen um die Nachfolge von Christine Lagarde, deren Amtszeit im Oktober 2027 endet. De Cos, der weithin als Verfechter einer restriktiven Geldpolitik gilt, könnte die EZB bei Ernennung zu einer strafferen Geldpolitik steuern, was den Euro stärken und europäische Staatsanleihen unter Druck setzen könnte.