📝 Zusammenfassung
O’Connor argues that crypto’s clearest success story has scaled as money but not as capital.
Stablecoins sind laut einem Meinungsartikel von CoinDesk zu ungenutztem Kapital anstatt zu einer disruptiven Kraft im Finanzwesen geworden, was einen Markt widerspiegelt, in dem Kapital am Rande steht und die Kryptoökonomie nicht vorantreibt.
Der Artikel stellt explizit fest, dass Stablecoins zu ungenutztem Kapital geworden sind, das als Geld skaliert, aber nicht als Kapital, was pessimistische Stimmung für die Nützlichkeit und Akzeptanz von Stablecoins impliziert. USDT, der größte Stablecoin nach Marktkapitalisierung, ist direkt von dieser negativen Bewertung des Stablecoin-Sektors betroffen.
Er deutet darauf hin, dass die Hauptrolle von USDT darin besteht, ein Wertaufbewahrungsmittel für ungenutztes Kapital zu sein, anstatt ein Katalysator für die Kapitalbildung, was möglicherweise die Nachfrage von institutionellen Anlegern, die Renditen suchen, dämpft.
Ja, eine klarere Regulierung könnte neue Anwendungsfälle ermöglichen, aber der Artikel weist darauf hin, dass die Dynamik von ungenutztem Kapital ohne Maßnahmen bestehen bleibt.
Der Artikel verweist auf große Stablecoin-Bestände auf Börsen mit minimaler Bewegung, was auf Horten statt auf Investitionen hindeutet.
O’Connor argues that crypto’s clearest success story has scaled as money but not as capital.
Er argumentiert, dass Stablecoins trotz ihres Wachstums zu ungenutztem Kapital anstatt zu Kapital geworden sind und traditionelle Finanzen nicht so stören, wie vorhergesagt.
Es deutet darauf hin, dass der Großteil des Stablecoin-Angebots nicht für Kredite, Investitionen oder Kapitalbildung verwendet wird, was das Versprechen eines effizienteren Finanzsystems untergräbt.
O’Connor ist ein Kommentator, der argumentiert, dass der größte Erfolg von Krypto auf Zahlungen beschränkt ist, nicht auf Kapitalmärkte, was eine Lücke in der Entwicklung von Krypto hervorhebt.