📝 Zusammenfassung
Große Wall Street-Institute haben ihre Euro-Dollar-Prognosen herabgestuft und weisen auf eine wachsende Zinsdifferenz zwischen der Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank hin. Das revidierte Ziel von 1.10 stellt eine deutliche Abweichung von früheren Schätzungen dar und spiegelt die wachsende Überzeugung wider, dass die divergierende Geldpolitik den gemeinsamen Währungskurs unter Druck setzen wird. Marktteilnehmer warten nun auf wichtige Mitteilungen der Zentralbanken, die diese Perspektive entweder bestätigen oder in Frage stellen.