US-10-Jahres-Anleiherendite bei 4,5% belebt Immobilien-Dämpfer neu, Führungskräfte sagen 'Und täglich grüßt das Murmeltier'
Die Beschwerden von Immobilienfachleuten über Anleiherenditen bedrohen direkt die Bewertungen von Gewerbeimmobilien. Höhere Diskontierungssätze und Finanzierungskosten reduzieren das Nettoergebnis und die Investornachfrage und belasten die Preise von REITs. VNQ hat sich in der Vergangenheit entgegengesetzt zur 10-jährigen Rendite bewegt.
- ▼ 10-jährige Rendite über 4,5% erstickt den Dealflow
- ▼ Große Gebots- und Angebotspreise auf den Immobilienmärkten
- ▲ Eine Steigung der Zinskurve könnte Mortgage-REITs zugute kommen
- ▲ Starkes Wirtschaftswachstum hebt die Belegungsraten an
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Wie beeinflussen höhere Anleiherenditen REITs?
Höhere Renditen erhöhen die Kreditkosten und den Diskontierungssatz, der auf zukünftige Cashflows angewendet wird, und senken so die Immobilienwerte. REITs werden im Vergleich zu Anleihen weniger attraktiv, was zu Preisrückgängen führt.
Wird sich VNQ erholen, wenn die Renditen hoch bleiben?
Ein anhaltendes Umfeld hoher Renditen könnte zu weiteren Rückgängen führen, es sei denn, REITs können Mietpreiserhöhungen weitergeben. Das 'Und täglich grüßt das Murmeltier'-Szenario deutet auf begrenzte kurzfristige Aufwärtspotenziale hin.