Chinas Aufsichtsbehörde fordert mehr Börsengänge von KI- und in Hongkong notierten Unternehmen auf dem Festland
Hong Kong Exchanges and Clearing steht in direkter Konkurrenz, wenn die CSRC erfolgreich darin ist, in Hongkong notierte Unternehmen dazu zu bewegen, sich auch an den Börsen des Festlandes zu listen, was möglicherweise den Anteil der HKEX an Börsengangsgebühren und Handelsvolumen mittelfristig verringert.
- ▼ Der Vorstoß des Festlandes für Dual Listings bedroht die Gebühreneinnahmen und den Marktanteil der HKEX
- ▲ Stock Connect-Programme könnten es der HKEX ermöglichen, einige Dual-Listing-Flüsse zu erfassen
- ▲ Unternehmen entscheiden sich aus einem besseren regulatorischen Umfeld dafür, nur in Hongkong zu listen
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Wie ernst ist die Bedrohung für die HKEX durch den Börsengang Chinas?
Es besteht ein echtes mittelfristiges Risiko, da die Börsen des Festlandes für Primär- und Sekundärlistings attraktiver werden, aber der starke rechtliche und regulatorische Rahmen der HKEX könnte viele Unternehmen halten.
Könnte die HKEX an dem Wachstum von Dual Listings teilhaben?
Durch grenzüberschreitende Handelsverbindungen könnte die HKEX teilweise von erhöhten Volumina profitieren, wenn dual notierte Aktien über Stock Connect gehandelt werden, was den Verlust von direkten Listing-Gebühren teilweise ausgleichen würde.