Aluminium setzt seinen Abwärtstrend fort, da schwache chinesische Daten die Nachfragebedenken verstärken
Chinas neueste Wirtschaftsdaten enttäuschten und schürten die Nachfragebedenken für Aluminium, den weltweit größten Konsumenten. Die schwachen Zahlen trugen zu der bereits bärischen Stimmung bei und verlängerten den Abwärtstrend des Metalls, da die Märkte eine geringere industrielle Aktivität einpreisen.
- ▼ Enttäuschende Veröffentlichung chinesischer Wirtschaftsdaten
- ▼ Anhaltender Abwärtstrend bei Aluminium-Futures
- ▲ Ankündigungen chinesischer fiskalischer oder geldpolitischer Konjunkturprogramme
- ▲ Unerwartete Angebotskürzungen durch große Produzenten
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Sollte ich meine Aluminiumpositionen jetzt verkaufen?
Die kurzfristigen Aussichten für Aluminium bleiben bärisch, da schwache chinesische Daten anhalten. Langfristige Investoren könnten jedoch abwarten, bis Signale für Konjunkturprogramme eintreffen, bevor sie größere Schritte unternehmen.
Was sind die wichtigsten Unterstützungsniveaus für Aluminium?
Es wurden keine spezifischen technischen Niveaus genannt, aber Preisdiagramme zeigen wahrscheinlich die jüngsten Tiefststände als erste Unterstützung. Weitere Abwärtsbewegungen könnten frühere Tiefststände über mehrere Monate ins Visier nehmen.
Werden andere Basismetalle von chinesischen Daten beeinflusst?
Ja, Kupfer und Zink korrelieren oft mit Aluminium, da sie ähnliche Nachfragefaktoren aus Chinas Industriesektor aufweisen.