Talente und geistiges Eigentum der Videospielbranche werden unterbewertet, sagt der Gründer von Kensei Capital.
Der Artikel nennt Electronic Arts explizit als Beispiel für einen Videospiel-Publisher mit wertvollem geistigem Eigentum und Talenten, deren Wert der Markt laut den Aussagen des Gründers von Kensei Capital unterschätzt. EAs Sport-Franchises und langjährige Serien wie Battlefield bieten stabile Einnahmequellen, die sich möglicherweise nicht vollständig im Aktienkurs widerspiegeln.
- ▲ Der Gründer von Kensei Capital hebt die Unterbewertung von Gaming-IPs hervor.
- ▲ Mögliche Neubewertung der Bewertungen im Glücksspielsektor durch Investoren
- ▼ Der Markt ignoriert weiterhin den Wert von Gaming-IP.
- ▼ Fehlende Monetarisierung oder Verlust wichtiger kreativer Talente bei EA
▼ FAQ anzeigen (2) ▲ FAQ ausblenden
Welchen konkreten Nutzen hat Electronic Arts von der Ansicht, dass Gaming-IPs unterbewertet sind?
EA verfügt über ein umfangreiches Portfolio an Sport- und Unterhaltungsmarken (FIFA/EA Sports FC, Madden, Die Sims) mit hohen wiederkehrenden Einnahmen aus Ultimate-Team-Modi und jährlichen Neuerscheinungen. Sollte der Markt diese Markenrechte höher bewerten, könnte der Aktienkurs von EA steigen.
Was sind die kurzfristigen Katalysatoren für die EA-Aktie?
Bevorstehende Spieleveröffentlichungen, das anhaltende Wachstum von Live-Services und eine erhöhte Aufmerksamkeit der Investoren nach den Äußerungen des Kensei Capital-Gründers könnten als Katalysatoren wirken. Die Aktie bleibt jedoch weiterhin sensibel für die allgemeine Marktstimmung gegenüber der Spielebranche.