USA erteilen endgültige Genehmigung für Dakota Access und ebnen damit den Weg für mehr Bakken-Rohöl
Energy Transfer ist Eigentümer und Betreiber der Dakota Access Pipeline. Die endgültige Genehmigung beseitigt eine wichtige rechtliche Unsicherheit, die zu Teilstilllegungen oder kostspieligen Betriebsänderungen hätte führen können. Die vollständige Rechtssicherheit ermöglicht es ET, stabile Cashflows aus der Pipeline zu erzielen und die Prozesskosten zu senken, was die Erträge und das Vertrauen der Anleger direkt steigert.
- ▲ Die endgültige Dienstbarkeit beseitigt das Stilllegungsrisiko.
- ▲ Stabilität des Cashflows aus dem Pipelinebetrieb
- ▼ Restliche Umweltrechtsstreitigkeiten könnten noch Kosten verursachen.
- ▼ Niedrigere Rohölpreise könnten die Nachfrage nach Pipelinekapazität verringern
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Warum wird erwartet, dass die Aktien von Energy Transfer nach dieser Nachricht steigen?
Die Vereinbarung beseitigt die größte rechtliche Bedrohung für das Unternehmen und sichert ihm jährliche EBITDA-Einnahmen von über einer Milliarde US-Dollar aus DAPL. Da der Markt ein gewisses Stilllegungsrisiko bereits eingepreist hatte, löst die endgültige Vereinbarung eine Erholungsrallye aus.
Welches verbleibende Prozessrisiko besteht für Energy Transfer nach dieser Entscheidung?
Umweltgruppen könnten das Umweltprüfungsverfahren des US Army Corps of Engineers anfechten, doch die rechtlichen Möglichkeiten zur Stilllegung der Pipeline sind nun deutlich eingeschränkt. Ein Restrisiko besteht zwar weiterhin, ist aber erheblich reduziert.