Juli-Hitzewelle wird die europäischen Strompreise hoch halten
Es wird prognostiziert, dass die Juli-Hitzewelle die Nachfrage nach Klimaanlagen erhöht und die Stromnetze belastet. Die europäischen Strompreise werden voraussichtlich als Folge davon hoch bleiben, ohne dass erneuerbare Energien eine wesentliche Entlastung bringen.
- ▲ Juli-Hitzewelle kurbelt die Kühlungsnachfrage an
- ▲ Geringe Erzeugung erneuerbarer Energien während Hitzewellen
- ▼ Kühleres Wetter verändert die Nachfrageaussichten
- ▼ Zusätzliche Gaslieferungen aus LNG könnten die Preise senken
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Wie wetterempfindlich sind die europäischen Strompreise?
Hitzewellen erhöhen die Kühlungsnachfrage deutlich, was oft zu Preisschwankungen führt, da die Netze auf teurere Gaskraftwerke angewiesen sind.
Können erneuerbare Energien den Nachfrageschub ausgleichen?
Hitzewellen gehen oft mit geringen Windgeschwindigkeiten einher, was die Windkraftproduktion reduziert, und können auch den Wasserstand senken, so dass Gas die primäre flexible Energiequelle bleibt.