Britische Lords warnen, strenge Regeln könnten Pfund-Sterling-Stablecoins gefährden, fordern die BoE auf, Lockerungen vorzunehmen
Das House of Lords warnte direkt, dass die Regulierung der Bank von England GBP-Stablecoins kommerziell unrentabel machen und ihre Marktexistenz gefährden könnte. Dieses bärische Signal kommt, während die BoE ihr Krypto-Asset-Framework vorantreibt und Befürchtungen über erstickende Compliance-Kosten und begrenzte Akzeptanz aufkommen.
- ▼ Warnung des Ausschusses des House of Lords zur Stablecoin-Regulierung
- ▼ Bank of England treibt regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte voran
- ▲ BoE ignoriert Warnung und implementiert strenge Regeln
- ▲ Stablecoin-Emittenten verlagern ihren Sitz in alternative Gerichtsbarkeiten
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Wie wird sich diese Warnung auf die Akzeptanz von GBP-Stablecoins auswirken?
Die Warnung könnte die Ausgabe neuer GBP-Stablecoins verzögern oder verhindern, wenn die regulatorischen Kosten hoch bleiben, was die Liquidität und den Benutzerzugang zu Pfund-gebundenen digitalen Token reduziert.
Könnte dies bestehende Stablecoins wie USDC oder USDT zugute kommen?
Wenn GBP-Stablecoins unrentabel werden, könnten Nutzer, die eine On-Chain-Pfund-Exposure suchen, zu Dollar-Stablecoins oder synthetischen Pfund-Token auf DeFi-Plattformen wechseln, was Dollar-gebundenen Coins indirekt zugute käme.