Umkehr eines deutschen Kriegsschiffs lässt bahnbrechenden Panzer-IPO sinken, Verteidigungsaktien stürzen
Hensoldt AG, ein Unternehmen für Verteidigungselektronik, sah seinen Aktienkurs fallen, da die Rücknahme des Vertrags durch die deutsche Regierung Fragen nach der Finanzierung von Sensor- und Radarprogrammen aufwarf. Der gescheiterte Panzer-IPO verstärkte die negative Stimmung.
- ▼ Rücknahme des Marinevertrags erhöht die Unsicherheit bei Beschaffungen
- ▼ Das Scheitern des Börsengangs belastet die Bewertungen im Verteidigungssektor
- ▲ Hensoldts Engagement in nicht-marinen Programmen
- ▲ EU-Verteidigungsausgaben könnten es isolieren
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Wie ist Hensoldt von der Entscheidung des Kriegsschiffs betroffen?
Hensoldt liefert Elektronik für Marineplattformen, daher bedroht eine Rücknahme bei der Beschaffung von Kriegsschiffen direkt zukünftige Aufträge. Das breitere Portfolio könnte jedoch die Auswirkungen abmildern.
Ist Hensoldt nach dem Dip ein Kauf?
Die Aktie könnte sich erholen, wenn die Regierung klärt, dass andere Programme auf Kurs bleiben, aber bis dahin könnte Unsicherheit Gewinne begrenzen.