Der Kurssturz des koreanischen Marktes belastet Aktien und Währungen aus Schwellenländern
Der MSCI Emerging Markets Index rutschte ab, als sich der koreanische Ausverkauf auf breitere Aktien aus Schwellenländern ausweitete. Da Südkorea einen erheblichen Gewichtungsanteil im Index hat, zog der Rückgang des KOSPI den Benchmark nach unten und breitete sich die Risikoaversion auf andere Länder aus.
- ▼ Ansteckungseffekte durch den südkoreanischen Ausverkauf
- ▼ Breite Risikoaversion in den Schwellenländern
- ▲ Stabilisierung an den koreanischen Märkten
- ▲ Taubheitsignale von den großen Zentralbanken
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Warum ist der MSCI EM-Index gefallen?
Der Index fiel hauptsächlich, weil Südkorea, ein wichtiger Bestandteil, einen starken Aktienausverkauf erlebte. Dies führte in Kombination mit erhöhter Risikoaversion dazu, dass Investoren ihre Positionen in Aktien aus Schwellenländern abbauten.
Wird der Ausverkauf von Aktien aus Schwellenländern anhalten?
Die Dauer des Ausverkaufs hängt davon ab, ob sich der koreanische Markt stabilisiert. Wenn ausländische Investoren weiterhin aus den Schwellenländern abziehen, sind weitere Rückgänge möglich, aber eine schnelle Erholung könnte erfolgen, wenn die Risikobereitschaft zurückkehrt.