US-Bank-Vorzugsspreads sinken auf „lächerlich“ niedrige Niveaus, Risiko für Ertragsjäger
PFF, der größte US-ETF für Vorzugsaktien, bildet den ICE BofA US Preferred Stock Index ab, bei dem sich die Spreads wie in der Warnung des Artikels bezüglich des Bankkapitals verengt haben. Der ETF ist direkt dem Risiko einer Ausweitung der Spreads ausgesetzt, die Anleger in eine Falle locken könnte.
- ▼ Extreme Kompression bei Bank-Vorzugsspreads
- ▼ Starke Ertragsjagdnachfrage reduziert Risikoprämie
- ▲ Verbesserung der Bankfundamentaldaten könnte enge Spreads rechtfertigen
- ▲ Die Geldpolitik der Fed hält die Zinsen niedrig und könnte die Nachfrage hoch halten
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Was bedeutet die Warnung des Artikels für PFF-Anleger?
PFF hält ein Portfolio aus US-Vorzugsaktien, hauptsächlich von Banken. Die komprimierten Spreads bedeuten, dass die Rendite des ETF im Verhältnis zu den Risiken gering ist; eine Ausweitung der Spreads könnte zu Preisrückgängen führen.
Ist es wahrscheinlich, dass PFF einen starken Ausverkauf erlebt?
Wenn sich die Spreads zu historischen Normen zurückentwickeln, könnte PFF einen deutlichen Rückgang erleben. Der Zeitpunkt ist jedoch ungewiss und hängt von Veränderungen der Kreditstimmung oder Überraschungen bei den Bankgewinnen ab.
Wie sollten PFF-Inhaber das Risiko managen?
Anleger sollten in Erwägung ziehen, die Positionsgrößen zu reduzieren, Stop-Loss-Orders zu verwenden oder sich mit Put-Optionen oder inversen ETFs auf Vorzugsaktien abzusichern.