Solarflut überlastet europäische Stromnetze und vernichtet Milliarden; Strompreise fallen ins Negative
RWE, als großer deutscher Energieversorger mit einem umfangreichen Portfolio an erneuerbaren Energien, ist direkt von negativen Strompreisen betroffen. Jede Stunde mit Preisen unter Null zwingt das Unternehmen, für den Stromexport zu zahlen, während gleichzeitig die laufenden Betriebskosten aufrechterhalten werden müssen. Dies schmälert die Rentabilität und kann zu Wertminderungen von Vermögenswerten führen.
- ▼ RWE zählt zu den Unternehmen, die aufgrund des Solarstrom-Überangebots Milliardenverluste erleiden.
- ▼ Prognosesenkungen für das zweite Quartal wahrscheinlich, da die negative Preisentwicklung anhält
- ▲ Umstrukturierung der Netzgebühren zur Entschädigung von Bilanzanbietern
- ▲ Die Absicherungsstrategie von RWE könnte das Spot-Engagement begrenzen.
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Welche unmittelbaren Auswirkungen hat dies auf den Gewinn von RWE?
Das Stromerzeugungsgeschäft von RWE könnte einen Rückgang des EBITDA um einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag pro Quartal verzeichnen, wenn die Häufigkeit negativer Stunden auf dem aktuellen Niveau bleibt, da das Unternehmen bei jeder unter Null verkauften MWh Verluste macht und gleichzeitig Erzeugungskosten anfallen.