Chinesische Marken erobern ein Fünftel der Neuzulassungen in Europa, da der Elektroauto-Boom an Fahrt gewinnt
Stellantis mit Marken wie Peugeot, Citroën, Opel und Fiat ist in den gleichen erschwinglichen Fahrzeugsegmenten tätig, die von chinesischen Anbietern ins Visier genommen werden. Der Marktanteilsgewinn von 10 % durch chinesische Marken im Mai signalisiert eine wachsende Bedrohung für die Marktposition von Stellantis in Europa.
- ▼ Chinesische Marken eroberten im Mai 10 % des europäischen Neuwagenmarktes, wobei günstige EVs direkt mit den Angeboten von Stellantis konkurrieren
- ▲ Die Plattform-Sharing zur Kostensenkung von Stellantis könnte wettbewerbsfähige Preisreaktionen ermöglichen
- ▲ EU-Zölle könnten die chinesischen Gewinne verlangsamen
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Welche Stellantis-Marken sind am gefährdest?
Peugeot und Citroën in Frankreich sowie Opel in Deutschland sehen sich der direktesten Konkurrenz durch chinesische EVs wie den BYD Dolphin und MG4 aus, die mehr Reichweite und Ausstattung zu ähnlichen Preisen bieten.
Was unternimmt Stellantis, um der chinesischen Bedrohung entgegenzuwirken?
Stellantis beschleunigt seine eigenen EV-Pläne im Rahmen der Strategie 'Dare Forward 2030' und strebt bis 2030 einen 100-prozentigen EV-Verkauf in Europa an. Es hat auch eine Partnerschaft mit dem chinesischen Batteriehersteller CATL geschlossen, um Lieferketten zu sichern.