Storj Token fällt um 16 %, nachdem das Cloud-Datenunternehmen Insolvenz nach Chapter 11 beantragt hat
Der Storj-Token fiel um 16 %, nachdem das Unternehmen Insolvenz nach Chapter 11 beantragt hatte, was eine Reihe von Krypto-Ausfällen verlängerte. Der vorgeschlagene Tausch von Eigenkapital für Token-Inhaber führt zu Unsicherheit über den Token-Wert und die Erholungsaussichten.
- ▼ Storj-Antrag nach Chapter 11 löst Token-Verkaufswelle aus
- ▼ Unsicherheit über Token-gegen-Eigenkapital-Tauschvorschlag
- ▲ Erfolgreiche Restrukturierung könnte den Token-Wert wiederherstellen
- ▲ Breitere Krypto-Rallye könnte den Token trotz Insolvenz beflügeln
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Was passiert mit dem STORJ-Token während Chapter 11?
Storj schlägt vor, dass Token-Inhaber Eigenkapital im restrukturierten Unternehmen erhalten, wodurch das Unternehmen den Betrieb fortsetzen und möglicherweise den Inhabern einen Wert bieten kann, obwohl der Token-Preis volatil bleiben kann.
Sollten Anleger STORJ nach der Insolvenzantrag kaufen oder verkaufen?
Der Antrag führt zu erheblicher Unsicherheit; Während der Eigenkapitalvorschlag eine Erholung ermöglichen könnte, spiegelt der Rückgang des Tokens um 16 % den unmittelbaren Verkaufsdruck wider. Anleger sollten die Details der Restrukturierung und die breiteren Marktbedingungen im Auge behalten, bevor sie Entscheidungen treffen.