Banken bereiten Anleiheemission im Wert von 30 Milliarden Dollar für Warner Bros. LBO vor und testen damit den Markt für hochverzinsliche Wertpapiere.
Der LBO dürfte mit einem Aufschlag auf den aktuellen Aktienkurs verbunden sein, was die WBD-Aktien im Falle einer Bekanntgabe des Deals beflügeln würde. Die zusätzliche Verschuldung nach dem LBO könnte jedoch das finanzielle Risiko erhöhen und das langfristige Aufwärtspotenzial begrenzen.
- ▲ Mögliche Ankündigung eines Leveraged Buyouts mit Übernahmeprämie
- ▲ Banken stellen Finanzierung in Höhe von 30 Milliarden Dollar bereit – das signalisiert Fortschritte bei der Einigung
- ▼ Der Deal könnte scheitern, wodurch jegliche Prämie verfällt.
- ▼ Die nach dem LBO bestehende Verschuldung könnte das Kreditprofil und den langfristigen Eigenkapitalwert von WBD beeinträchtigen, falls das Unternehmen börsennotiert bleibt.
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Was bedeutet der LBO für die WBD-Aktionäre?
Bei einem LBO zahlt der Käufer typischerweise einen Aufschlag auf den aktuellen Aktienkurs, sodass Aktionäre im Falle eines erfolgreichen Abschlusses einen einmaligen Gewinn erzielen können. Bleibt WBD jedoch nach der Transaktion börsennotiert, könnte die höhere Verschuldung den zukünftigen Gewinn belasten.
Wie hoch werden die Schulden von Warner Bros. ausfallen?
Die Emission von Anleihen im Wert von 30 Milliarden Dollar deutet darauf hin, dass der LBO eine erhebliche Fremdkapitalquote mit sich bringen wird, wobei die genaue Gesamtsumme von der Eigenkapitalkomponente des Käufers abhängt.